Letzte Chance Herztransplantation


Leben mit einem Kunstherz
Letzte Chance Herztransplantation

Die Herzschwäche ist der häufigste Grund für eine Klinikeinweisung in Deutschland. In schweren Fällen ist eine Transplantation unumgänglich, meistens wird dabei ein Kunstherz verpflanzt. Was Betroffene wissen müssen.

Jährlich werden hierzulande etwa 1000 künstliche Herzunterstützungssysteme (umgangssprachlich: Kunstherzen) verpflanzt, da nur rund 280 Spenderherzen zur Verfügung stehen. Prof. Dr. Jan Gummert von der Deutschen Herzstiftung bemerkt: „Die Situation bei den Herztransplantationen ist derart dramatisch, dass die Kunstherztherapie für Patienten mit schwerer Herzmuskelschwäche oftmals die einzige Option und damit unverzichtbar geworden ist.“

Kunstherz kann Lebensqualität erheblich steigern

Ein Kunstherz bedeutet für die Betroffenen und ihre Angehörigen viele Veränderungen für den Alltag. Dazu gehören die Einnahme spezieller Blutverdünnungsmittel und der Schutz vor Ansteckungen. „Andererseits ist vielen Betroffenen nicht bewusst, dass ein Kunstherz ihre Lebensqualität erheblich verbessern kann, dass sie mit der Herzunterstützungspumpe mit ihrer Familie Fahrrad fahren, einen Beruf ausüben oder verreisen können“, betont Dr. Gummert. „Hier spielt die Zusammenarbeit des Patienten mit dem Team des behandelnden Arztes eine besonders wichtige Rolle.“

Zum Kunstherz sowie Systemen der mechanischen Herz-Kreislauf-Unterstützung hat die Deutsche Herzstiftung einen Ratgeber verfasst. Dieser kann als PDF hier oder als Broschüre per Telefon unter 069 955128400 angefordert werden.

Quelle: Deutsche Herzstiftung

Kundenkarte

Wenn Sie möchten, dass Ihre Daten bei uns gespeichert werden, erstellen wir für Sie eine virtuelle Kundenkarte. Sie brauchen uns dann nur Ihren Namen mitzuteilen.

News

Was tun gegen Cholesterin
Eine Person rührt Eier in einer Schüssel

Diät oder Therapie?

Die Frage beschäftigt Menschen mit zu hohen Cholesterin schon lange: Muss ich bei erhöhten Cholesterin-Werten auf das Frühstücksei verzichten? Und umgekehrt: Reicht eine Diät möglicherweise aus, um die Werte zu senken?   mehr

Zuckermessung zur Lifestyle-Optimierung
Zuckermessung zur Lifestyle-Optimierung

Bringt das was?

Für Menschen mit Diabetes ist es heutzutage normal: die kontinuierliche Messung des eigenen Blutzuckers. Doch ist die Methode auch für Gesunde sinnvoll?   mehr

Ständig Infekte beim Kita-Kind …
Ständig Infekte beim Kita-Kind …

Wie viele sind normal?

Ein bisschen nervig ist es schon: Kaum kommt das Kind in die Kita, geht es los mit den Infekten. Doch wie viele Infekte sind normal – und kann man etwas dagegen tun?   mehr

Rauchen verschlimmert Basedow
Rauchen verschlimmert Basedow

Weg mit der Fluppe!

Menschen mit einem Morbus Basedow müssen im Alltag auf einige Dinge achten. Dazu gehört, mit dem Rauchen aufzuhören – denn Nikotin verschlimmert die Erkrankung. Das gilt besonders für die Augenbeteiligung.   mehr

Menstruationstasse statt Tampons?
Menstruationstasse statt Tampons?

Weniger Kosten, weniger Müll

Menstruationstassen sind praktisch: Sie bieten den gleichen Schutz wie Binden oder Tampons, verursachen weniger Müll und sind auch noch billiger als herkömmliche Hygieneprodukte. Doch wie sieht es mit der medizinischen Sicherheit aus?   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Ratgeber Thema im April

Was tun, wenn das Kind fiebert?

Was tun, wenn das Kind fiebert?

Temperaturalarm im Kinderzimmer

Wie misst man die Temperatur am besten? Muss man Fieber senken? Und vor allem: Wann muss das Fieberk ... Zum Ratgeber
Frohme-Apotheke
Inhaberin Dr. Angelika Koch
Telefon 040/5 50 38 11
Fax 040/5 59 32 34
E-Mail koch@frohme-apotheke.de