Schlau dank Kaugummi


Kauen macht Gehirn leistungsstärker
Schlau dank Kaugummi

Unkonzentriert? Dann schnell ein Kaugummi in den Mund. Zumindest wenn es nach englischen Wissenschaftlern geht. In einer Studie fanden die Forscher heraus, dass Kaugummikauen die Leistung der grauen Zellen steigert.

Beim Kauen konzentrierter

Kaugummi kauen stoppt Heißhunger-Attacken, beruhigt bei Hektik und pflegt die Zähne. Doch macht es auch schlau? Die Forscher der Northumbria Universität in Newcastle gingen dieser Frage nach. Sie testeten, ob Kaugummikauen die geistige Leistung erhöht. Dazu teilten sie die Studienteilnehmer in drei Gruppen auf und führten mit allen Teilnehmern die gleichen Gedächtnis- und Aufmerksamkeitstests durch.

Gruppe 1 kaute während der Tests Kaugummi, Gruppe 2 machte Kieferbewegungen ohne etwas im Mund zu haben, Gruppe 3 hatte den Mund leer und hielt den Kiefer still. Anschließend werteten die Forscher die Testergebnisse aus und stellten fest, dass die Kaugummikauer ein bis zu 35 Prozent besseres Ergebnis erreichten als die Teilnehmer der anderen beiden Gruppen.

Besser durchblutet

Die Wissenschaftler erklären dies so: Kauen fördert die Durchblutung des Gehirns. Dadurch sind die grauen Zellen leistungsstärker – man ist vorübergehend „schlauer“. Vor allem die Konzentration und das Erinnerungsvermögen nehmen zu und bleiben erhöht, solange man das Kauen fortsetzt.

Allerdings sollte man es mit dem Kauen nicht übertreiben, denn zuckerhaltige Kaugummis greifen den Zahnschmelz an. Zuckerfreie Kaugummis schützen zwar den Zahnschmelz, enthalten jedoch den Süßstoff Sorbit. Er wirkt bei einem hohen Verzehr von Kaugummis abführend. Daher sollte man auch beim Kaugummikauen auf das richtige Maß achten.

Kundenkarte

Wenn Sie möchten, dass Ihre Daten bei uns gespeichert werden, erstellen wir für Sie eine virtuelle Kundenkarte. Sie brauchen uns dann nur Ihren Namen mitzuteilen.

News

Mit Bewegung gegen Parkinson
Mit Bewegung gegen Parkinson

Gehen, Tanzen, Gewichte stemmen

Ohne Medikamente geht es nicht beim Morbus Parkinson. Die Erkrankten profitieren aber auch von nicht-medikamentösen Maßnahmen. So können sportliche Aktivitäten, aber auch Verfahren zum Stressabbau die Beschwerden häufig lindern.   mehr

Depressionen bei Kindern erkennen
Depressionen bei Kindern erkennen

Reizbar, weinerlich oder freudlos

Depressionen haben bei Kindern viele Gesichter: Manche werden reizbar oder ängstlich, andere bekommen Probleme in der Schule oder ziehen sich extrem zurück. Je nach Alter gibt es verschiedene Warnzeichen. Schöpft man Verdacht, sollte frühzeitig die Kinderärzt*in eingeschaltet werden.   mehr

7 Lebensretter bei allergischem Schock
7 Lebensretter bei allergischem Schock

Gefahr durch Milch oder Erdnuss?

Für Menschen mit einer Nahrungsmittelallergie kann ein Besuch im Schnellimbiss oder Restaurant lebensgefährlich werden. Um für einen allergischen Schock gewappnet zu sein, haben Betroffene meist einen Adrenalinpen dabei. Folgende sieben Tipps helfen, den Notfall zu beherrschen.   mehr

So schlafen Schichtarbeitende besser

Mann liegt mit Schlafmaske im Bett.

Erst Lichtdusche, dann Sonnenbrille

Viele Schichtarbeiter*innen leiden unter Schlafproblemen und ständiger Müdigkeit. Doch es gibt einige Strategien, mit denen man dagegen angehen kann.   mehr

Früherkennung ist Trumpf
Früherkennung ist Trumpf

Neugeborenenscreening wird erweitert

Das Neugeborenen-Screening ist seit Jahrzehnten etabliert. Dabei werden Neugeborene unter anderem auf seltene Stoffwechselkrankheiten getestet. Nun wird das Screening erweitert.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Ratgeber Thema im Mai

Was tun, wenn das Kind fiebert?

Was tun, wenn das Kind fiebert?

Temperaturalarm im Kinderzimmer

Wie misst man die Temperatur am besten? Muss man Fieber senken? Und vor allem: Wann muss das Fieberk ... Zum Ratgeber
Frohme-Apotheke
Inhaberin Dr. Angelika Koch
Telefon 040/5 50 38 11
Fax 040/5 59 32 34
E-Mail koch@frohme-apotheke.de